Was kostet ein Konfigurator

Wie teuer ist ein Konfigurator?

Wenn man als Unternehmen überlegt, ob man in einen Konfigurator investiert oder nicht, spielt der Preis natürlich eine entscheidende Rolle. Häufig bekommen wir deshalb bereits vorab Fragen wie „Was kostet ein Konfigurator?“ oder „Wie teuer ist ein Konfigurator?“ gestellt. Leider ist die Antwort darauf nicht ganz so leicht. Was Ihr Konfigurator kostet, hängt nämlich auch vom Produkt und Ihren Vorstellungen ab. Deshalb möchten wir Ihnen in diesem Beitrag unsere drei verschiedenen Konfigurator-Stufen vorstellen. Jede von Ihnen deckt ein anderes Budget ab. Außerdem zeigen wir Ihnen, welche weiteren Kostenfaktoren es gibt.

Unser Konfigurator-Baukasten

Die Software, die wir als Basis für die Erstellung des Konfigurators nutzen, ist immer die selbe. Sie ähnelt einem Baukasten, aus dem Sie sich Ihren individuellen Konfigurator zusammenstellen können. Allerdings hat jedes Produkt andere Anforderungen, weshalb wir für unsere Kunden immer eine individuelle Lösung entwickeln. Deshalb können wir nicht einfach mit einem festen Preis auf die Frage „Wie teuer ist ein Konfigurator?“ antworten.

Die drei Stufen des Konfigurators

Unser Angebot lässt sich jedoch in drei Stufen einteilen, die verschiedene Budgets abdecken. So können Sie selbst entscheiden, wie viel Sie anfangs investieren möchten. Zudem ist ein Nachrüsten des Konfigurators immer möglich. Nur weil er einmal online gegangen ist, muss er nicht bis ins Detail fertig sein. Wie wir den Konfigurator im Livebetrieb gemeinsam weiterentwickeln können, erfahren Sie in diesem Beitrag genauer.

1. Der einfache Konfigurator

Bei dieser Ausführung wird die Software nicht verändert. Sie erhalten unseren Basis-Konfigurator, der jedoch selbstverständlich auf Ihr Produkt angepasst wird.

  • Diese Variante erlaubt den Kunden im Konfigurator beliebig viele Auswahlen und Auswahlwerte.
  • Außerdem können Sie Ausschlussregeln formulieren, damit auch wirklich nur Produkte konfiguriert werden, die Sie anbieten. Sollte also beispielsweise eine gelbe Tischplatte nicht auf runde Tischbeine gesetzt werden, verhindert der Konfigurator, dass der Kunde diese Kombination auswählen kann
  • Sie können additive Preise festlegen. Dass heißt, dass sich die Preise für die einzelnen Elemente während der Gestaltung aufaddieren und der Kunde einen Endpreis sehen kann.

2. Der individuelle Konfigurator

Wenn Sie Ihren Kunden mehr bieten möchten, programmieren wir Ihnen einen individuelleren Konfigurator, der auch komplexe Produktlogiken berücksichtigt. Das kann zum Beispiel für Produkte sinnvoll sein, die aus vielen Kleinteilen bestehen. Beispielsweise wenn der Kunde einen Konfigurator für Fahrräder nutzt und jedes Element einzeln konfiguriert wird. Hier können komplexe Produktlogiken zum Tragen kommen, sollte sich zum Beispiel eine Bremsenart nicht mit bestimmten Reifenvarianten vertragen.

3. Der 3D-Planer mit Drag/Drop-Logik

Besonders hochwertig sind Konfiguratoren, die eine 3D-Gestaltung ermöglichen. Viele Kunden kennen diese bereits aus der Möbelbranche. Vor allem für Schränke oder Regalwände sind 3D-Planer inzwischen sehr beliebt, weil sie eine Gestaltung auf Maß erlauben. Durch eine Drag-and-Drop-Logik sind sie zudem sehr intuitiv und leicht zu bedienen.

Wie teuer ist ein Konfigurator? Die Nebenkosten.

Ein Konfigurator lebt von den Produktbildern. Diese müssen möglichst realistisch sein, damit der Kunde das echte Produkt nach der Lieferung nicht sofort retourniert. Hochwertige Grafiken fördern zudem den Verkauf: Von attraktiven Bildern werden die Nutzer stärker angezogen. Während der Gestaltung wächst dadurch der Wunsch, das Endergebnis auch in der Realität zu besitzen.

Sie sollten in Ihre Kalkulation deshalb auch die Kosten für die Abbildungen einbeziehen. Wenn Sie einen 3D-Planer wünschen, können Sie mit 10 bis 500 Euro pro Modell rechnen. Diese Spanne klingt sehr weit gefasst. Tatsächlich hängt sie davon ab, welches Material bereits intern bei Ihnen vorliegt und wie aufwendig das Produkt selbst ist.

Wann rechnet sich die Investition?

Ein Konfigurator ist eine Investition, die sich an anderer Stelle wiederum auszahlt. Ist er einmal in Betrieb, nimmt er Ihnen nämlich Arbeit ab:

  1. Beispielsweise müssen Sie nur noch 8 Stunden statt 24 Stunden Beratung anbieten, weil viele Kunden auf den Konfigurator umsteigen.
  2. Zudem kann ein Vertriebsmitarbeiter neue Aufgaben übernehmen. Wie wäre es mit der Akquise neuer Partner?
  3. Ein Produkt, dessen Bau sich normalerweise nicht anbieten würde, kann nun vom Kunden einmalig selbst konfiguriert werden.

Der realistische Kostenvoranschlag

Wir schicken Ihnen natürlich gerne auf Anfrage einen Kostenvoranschlag für Ihr Produkt zu. Schreiben Sie uns einfach, um welches Produkt es sich bei Ihnen handelt und wir entwerfen Ihren Konfigurator!

© FirmBee/pixabay

Su BalkoWie teuer ist ein Konfigurator?
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