Warum auf 3D-Technologien setzen?

Die Gründe für den Einsatz von 3D-Technologien sind vielfältig:

  • 86% der Endkunden würden 3D-Konfiguratoren nutzen, 84% würden auch Augmented Reality im E-Commerce bei Ihrer Kaufentscheidung nutzen.
  • Händler, die bereits auf 3D-Technologien setzen berichten von massiven Vorteilen: Mehr als 71% der Händler konnten ihre Conversion-Rate steigern. Gleichzeitig berichten weit mehr als 75% der Händler von einem Rückgang der Retourenquote durch 3D.
Shopping Augemented Reality

3D-Technologie beeinflusst die Kaufentscheidung

Fast 80% der Endkunden gehen davon aus, dass 3D-Konfiguratoren und Augmented Reality zu mehr Sicherheit bei ihren Kaufentscheidungen führt – entweder um auch komplexe Produkte direkt online zu bestellen oder um sie zumindest anschließend in den Filialen zu kaufen.

Über 81% der Endkunden erhoffen sich zusätzlich durch die Nutzung von 3D-Technologien bessere Betrachtungsmöglichkeiten der Produkte. Ein großes Plus: Die Mehrheit der Kunden berichtet von einer einfachen und intuitiven Nutzungsmöglichkeit der Technologien!

Begeistern Sie Ihre Kunden

Heutzutage wird nahezu alles online gekauft, egal ob Kleidung, Elektronik, digitale Medien, Dekoartikel, Möbel oder Spielzeug. Seit Beginn der Corona-Pandemie wird mehr online gekauft als je zuvor. Ein Onlineshop an sich ist jedoch kein Alleinstellungsmerkmal mehr – 3D-Technologien aber schon!

Setzen Sie daher jetzt auf 3D-Technologien – Ihre Kunden warten schon darauf! Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Kunden mit herausragenden Online-Produkterfahrungen begeistern.

Unsere Technologien

  • Konfigurator: Profitieren auch Sie von den vielfältigen Vorteilen der 3D-Konfiguratoren und vertrauen Sie auf unsere Standardlösung, mit der Sie in kürzester Zeit loslegen können! 
  • Schrankplaner: Gerade im Kontext von Möbeln haben wir in den letzten Jahren mit unseren 3D-Konfiguratoren goße Expertise aufbauen können. Nutzen Sie unsere Erfahrungen für Ihr Business!
  • Augmented Reality: Experten glauben an ein unheimliches Potenzial von Augmented Reality im Online-Handel – wir auch! Erfahren Sie mehr über diese erstaunliche Technologie und lassen Sie sich überraschen, wie einfach und günstig sie eingesetzt werden kann.
  • 3D-Modellierung: Grundlage der 3D-Konfiguratoren und Augmented Reality sind geeignete 3D-Modelle. Wir helfen Ihnen, die passenden Modelle zu generieren, z.B. aus Ihren CAD-Daten oder direkt aus Produktfotografien.
  • Renderings: Endkunden kaufen Produkte in der Regel nur, wenn sie die Produktdarstellung überzeugt. Mit unserem Rendering-Service ned.

Warum ObjectCode?

Weil wir Produkte begreifbar machen. Mithilfe von modernster Konfigurator-Technologie ermöglichen wir unseren Kunden e-Commerce und mass customization im Premiumbereich. Es ist keine Utopie, individuelle Produkte zu angemessenen Preisen online zu verkaufen, sondern ein unschlagbares Alleinstellungsmerkmal. Gemeinsam bauen wir Ihre unique selling proposition auf! 

Mit uns fit in die Zukunft!

Ein beispielhafter Projektablauf

Schritt 1: Erstkontakt und Beratung

Wenn Sie sich bei uns melden, reden Sie zunächst mit einem unserer Kundenbetreuer. Er hört Ihnen zu, lernt Ihre Probleme und Ihre spezifischen Ziele kennen. Ihm erklären Sie Ihr Produkt: Was es kann, worauf es besonders ankommt und wie Sie es Ihren Kunden erklären und verkaufen. Oft kann er auch schon eine ganz grobe Einordnung des Aufwandes angeben. Mit ihm klären sie auch schon einmal die technischen und organisatorischen Randbedingungen, etwa ob ein Shop angebunden werden soll oder ob es einen Termin gibt, zu dem etwas fertig sein muss. Nach dem ersten Gespräch erhalten Sie eine erste Konzeptversion. Je nach Komplexität kann es aber noch ein paar Termine brauchen, bis ein erstes grobes Konzept steht.

Schritt 2: Konzept

Dann kommen unsere Entwickler ins Spiel. Sie schauen sich das Konzept an und entwickeln Ideen zur Umsetzung. Meistens kommen an dieser Stelle auch noch Fragen auf. Die klären die Entwickler dann direkt mit Ihnen – stille Post ist nicht unser Lieblingsspiel. Wenn Sie mit dem entwickelten Konzept zufrieden und alle Fragen weitgehend geklärt sind, beginnt unser Team mit einer Schätzung des Umsetzungsaufwandes. Ein Großteil der benötigten Werkzeuge findet sich ja bereits in unserer Konfigurator-Plattform K2. Ihr konkretes Produkt wird darin modelliert und eine perfekte individuelle Benutzer-Oberfläche entworfen. Dieses Customizing wird geschätzt.

Schritt 3: Angebot

Im Ergebnis erhalten Sie von uns ein unverbindliches Angebot, das aber sehr wohl variable Teile enthalten kann, wenn die Anforderungen noch nicht klar genug waren und im Projektverlauf noch herausgefunden werden muss, was genau zu tun ist oder wie etwas aussehen soll.

Schritt 4: Zeitplanung

Im Angebot steht ein unverbindlicher Umsetzungszeitraum. Wenn Sie beauftragen, planen wir für Sie die Umsetzung zeitlich ein und teilen Ihnen in der Bestätigung die Einzelheiten mit.

Schritt 5: Workshop

Wenn das Konzept noch Unklarheiten enthält, schlagen wir einen Workshop vor. Die Ergebnisse finden sich dann in einem geänderten Angebot wieder.

Schritt 6: 3D-Pipeline

Im 3D-Bereich gibt es ein Vorprojekt zur Etablierung der 3D-Pipeline. Damit wird, falls gewünscht, sichergestellt, dass 3D-Modelle aus Ihrem Haus problemlos in den Konfigurator übernommen werden können.

Schritt 7: MVP

Wir empfehlen dann dringend eine MVP-Phase. MVP steht für „minimum viable product“ und meint eine erste Version Ihres Konfigurators, die so einfach wie möglich, aber bereits einsetzbar ist. Dieses MVP sollten sie im Anschluss auch wirklich bereits zeigen, vielleicht unter der Überschrift „coming soon“ und noch ohne Bestellmöglichkeit. Durch diesen Einsatz gewinnen Sie und wir unschätzbare Einsichten. Können Ihre Kunden damit umgehen? Wo muss nachgebessert werden? Sind die im Weiteren geplanten Features wirklich die wichtigen oder haben Ihre Kunden eine ganz eigene Meinung?

Schritt 8: Umsetzung – agil und iterativ

Das MVP sollte man eine Zeit lang beobachten und die Feature-Planung anpassen. Dann folgen weitere Phasen, in denen das Produkt immer vollständiger wird. Nach jeder Phase können Sie sich entscheiden, es bereits vollständig einzusetzen. So erhalten sie die kürzeste Time to Market.

Schritt 9: Abnahme

Nach Abschluss der letzten Entwicklungsphase übergeben wir Ihnen Ihren Konfigurator. Sie testen ihn ein letztes Mal auf Herz und Nieren – dann geht es los!

Schritt 10: Wartung

Mit Abschluss des Projektes lassen wir Sie nicht im Stich: Gute Konfiguratoren werden immer weiter entwickelt. Wenn Sie also Fragen, Ideen oder Vorschläge haben – melden Sie sich einfach!