Whitepaper: 7 Gründe, einen Produktkonfigurator einzusetzen

Konfigurierbare Produkte erfolgreich online verkaufen!

Nike, Ikea, Rolf Benz. Alle Automarken sowieso.
Große Namen verkaufen Ihre Produkte online mit einem Konfigurator. In diesem Papier lesen Sie, warum sie das tun. Wir möchten, dass Ihnen Ideen kommen, wie ein Konfigurator auch Ihrem Unternehmen weiterhelfen kann.

Darum haben wir die wichtigsten Gründe für einen Konfigurator hier zusammengestellt.

Viel Spaß beim Lesen!
Jörg Viola
Geschäftsführer der ObjectCode GmbH

Jörg Viola Geschäftsführer ObjectCode

Whitepaper 1: 7 Gründe für einen Konfigurator

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Vertriebsentlastung – Produktdarstellung – eCommerce

Alle Details in unserem Whitepaper!


Grund 1: Konfigurierbare Produkte online verkaufen

Der Online-Handel boomt.

In nahezu jeder Branche sind die Wachstumsraten online ordentlich, auch wenn der stationäre Handel stagniert. Das ist keine neue Nachricht 1.

Die Kundschaft hat sich daran gewöhnt, auf dem Handy einfach alles nachschauen zu können. Wie komme ich jetzt nach Duisburg? Wo ist hier das nächste vegane Restaurant? Welche guten Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung gibt es? Wie finden die Leute die Kletterhalle um die Ecke?

Und in vielen Situationen ist auch der Gang zum Laden lästig geworden. Und zwar nicht nur beim Buchkauf, sondern auch für Kaffee-Abonnements, Kleidung, Staubsauger und Fernseher.

Beim Online-Einkauf hingegen fühlt sich der Käufer durch die Shops gut informiert. Er kann das Produkt ansehen, bekommt eine Menge fundierte Informationen, sieht, wie andere Menschen das Produkt bewertet haben, kann es mit einem oder ganz wenigen Klicks kaufen.

Ohne sich auf den Weg zum Laden zu machen, in einer Schlange zu stehen oder mit einem Verkäufer herumzuschlagen, der vielleicht gerade an diesem Morgen mit dem falschen Bein aufgestanden ist.

Dafür nimmt er zunehmend in Kauf, das Produkt nicht anfassen zu können und ein wenig auf die Lieferung warten zu müssen.

Auch im B2B-Geschäft wird längst online bestellt, um den Vorgang effizienter und informierter zu gestalten. 2

Aber was ist mit Produkten, die man nicht einfach in einen Online-Shop stellen kann? Was, wenn das Produkt individuell auf den Kunden zugeschnitten werden kann – bzw. muss? Dann braucht man doch das Kundengespräch. Dann braucht es einen Vertrieb, der sich sehr gut mit dem Produkt auskennt, die Kundenbedürfnisse auswendig weiß und mit Menschen umgehen kann.

Oder?