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Kauferlebnis Konfigurator – da kommt kein Onlineshop mit

Vielleicht stellen Sie sich auch die Frage, wie Ihre Kunden auf einen Konfigurator reagieren werden? Wir werden häufig mit dieser Sorge konfrontiert. Wie die Umstellung des Onlineshops beim Endkunden ankommt, ist immer ein wichtiges Thema in den ersten Vorbesprechungen. Doch wir können Ihnen versichern: Der Konfigurator verbessert das Kauferlebnis für Ihre Kunden. Zum Beispiel durch eine intuitive Bedienung, eine bessere Übersichtlichkeit und vor allem einen spannenden Kaufprozess.

Um Ihnen einen Überblick über die Kundenvorteile und das verbesserte Shoppingerlebnis geben zu können, stellen wir in diesem Artikel die zwei Varianten des Onlineshoppings gegenüber: Konfigurator vs. Onlineshop – Wo hat der Kunde das bessere Kauferlebnis?

Der klassische Onlineshop

Zuerst schauen wir uns einen klassischen Onlineshop an. Die Startseite, über die der Kunde die Website betritt, ist meist mit verschiedenen Kategorien und Bannern gefühlt.

Trends, Trends, Trends

Im Onlineshop eines Modegeschäfts werden auf der ersten Seite in der Regel verschiedene Kategorien und Trends vorgestellt. So findet man zum Beispiel Links zu Themen wie „die neue Sommermode“, „alles wird blau“ oder „Jeans-Trends“.

Am oberen Ende der Website – also im Kopf des Onlineshops – gibt es zusätzlich die verschiedenen Reiter, um zu den klassischen Themen zu gelangen. Hier findet man also die bekannten Hauptkategorien „Damen“, „Herren“, „Kinder“, „Wohnen“, „Sport“ usw.

Hinzukommt, dass sich heutzutage auf der Startseite viel bewegt: Bilder wechseln automatisch oder Elemente werden – je nachdem wo der Kunde mit dem Mauszeiger hingeht – aus- oder eingeblendet.

Das alles zusammen ist verwirrend und überfordert den Kunden häufig. Egal ob er gezielt ein bestimmtes Produkt sucht oder etwas stöbern möchte: Die große Kategorienauswahl erschwert den Einstieg in den Onlineshop. Der Kunde wird nicht gezielt geführt, sondern mit zahlreichen Informationen förmlich überrollt – seinen Weg durch das große Angebot soll er selber finden.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Früher haben die Kunden tatsächlich gerne in Shops gesucht und sich durch bunte Kategorien inspirieren lassen. Allerdings hat diese Einteilung inzwischen so überhandgenommen, dass sie heutzutage eher verwirrt. Zudem arbeiten inzwischen viele Onlineshops mit freien Kategorien, die zum Beispiel „Lifestyle“ heißen. Leider versteht der Kunde nur selten, was sich dahinter verbergen soll. Davon genervt ist der Kunde dann, wenn er in verschiedenen Kategorien stöbert und trotzdem die gleichen Produkte sieht.

Beispiel

Eine Kundin kommt mit dem Gedanken, sich eine schwarze Jeans zu kaufen, in Ihren Onlineshop. Sie kann klassisch direkt über das Menü in die Kategorie „Damen“ ð „Bekleidung“ ð „Jeans“ gehen. Allerdings stolpert sie auf der Startseite über die Kategorien „Schwarz rockt“ und „Coole Jeans Trends“. Da sie bereit dazu ist, ein bisschen zu stöbern, klickt sie sich erst durch die beiden Kategorie.

An diesem Punkt kann sie entweder ein paar Stücke finden, die sie zusätzlich zu ihrer Jeans kauft, oder sie stellt fest, dass diese Kategorien nicht nach ihrem Geschmack sind, einfach nur Einzelteile doppelt angeboten werden und bricht das Stöbern genervt ab.

Zeiten – und das Kaufverhalten – ändern sich

Hinzukommt, das heutzutage soziale Netzwerke wie Instagram oder Pinterest zur Inspiration dienen! Wenn eine Kundin beispielsweise Ideen für einen Business Style sucht, wird sie eher dort nachschauen, und mit einer gezielten Vorstellung in Ihren Onlineshop kommen.

Gleiches gilt für Baumärkte: Das Do-it-yourself-Bauprojekt kommt sicher aus dem Internet und bei Ihnen wird gezielt das Zubehör gesucht.

Viele Unternehmen möchten Ihren Kunden durch zusätzliche Informationen – so wie die bunten Modekategorien – einen Mehrwert und Inspiration bieten. Tatsächlich führen solche Ansätze deshalb immer öfter zu einer Unübersichtlichkeit auf der Website und verwirrten Kunden, die irgendwann nicht mehr wissen, wo im Shop sie sich genau befinden.

Früher wurde ein solches Angebot tatsächlich gerne von den Kunden angenommen. Doch Zeiten ändern sich und die Inspirationen werden inzwischen in Netzwerken gesucht, in denen man die Ideen verschiedenster Anbieter oder Privatpersonen auf einen Blick sieht!

Einkaufen mit dem Smartphone

Was viele Onlinehändler leider immer noch unterschätzen, ist der Anzahl der mobilen Kunden. Immer mehr Menschen wissen das Einkaufen auf dem Smartphone zu schätzen. So zeigt eine von mytoys.de in Auftrag gegebene Studie, das inzwischen 46% der Eltern ihr Handy benutzen, um Kindersachen einzukaufen. Unter anderem weil es Zeit spart und zwischendurch erledigt werden kann.

Stellen Sie sich den zuvor beschriebenen klassischen Onlineshop in der mobilen Ansicht vor. Die fliegende Werbung und verändernden Kategorien stören hier. Der Kunde benötigt eine übersichtliche Seite, die optisch auch auf einem kleinen Bildschirm funktioniert.

Hinzukommen die Ladezeiten: Große Bilder und wechselnde Banner verlangsamen die Internetseite. Ist der Kunde grad im Zug unterwegs, wird er nicht allzu geduldig auf einen komplett geladenen Shop warten.

Früher war ein Onlineshop dazu gemacht, am PC aufgerufen zu werden. Doch in Zeiten von Smartphones und Tablets macht kaum noch jemand den festen Rechner dafür an. Zu schnell lassen sich die Dinge auf den anderen Geräten erledigen. Außerdem befinden sich Instagram, Pinterest und Co. als App auf dem Handy: Und was der Kunde hier sieht und nachkaufen will, wird er ebenfalls sofort über das Smartphone suchen!

Halten wir fest, dass viele Onlineshops noch nicht an das neue Kaufverhalten angepasst sind. Sie stellen die Kundenwünsche nicht ausreichend in den Fokus und funktionieren zudem selten mobil.

Der Konfigurator

Hier kommt der Konfigurator ins Spiel. Da er anders aufgebaut ist und einen speziellen Fokus auf die Kundenwünsche legt, löst er viele der angesprochenen Probleme.

Der Kaufprozess

Der Konfigurator lässt ihre Kunden nicht verwirrt zurück, sondern leitet sie durch den Bestellprozess. Gleichzeitig hat der Kunde immer die Wahlmöglichkeit, das zu tun, was er möchte. So erhält er am Ende ein individuelles Produkt und hat trotzdem Ihre gesamte Auswahl gesehen.

Die Startseite, auf der die Konfiguration losgeht, kann unterschiedlich aussehen.

Beispiele

Wenn Sie einen Konfigurator für Schränke anbieten, könnte auf der Startseite zunächst nach den genauen Maßen gefragt werden, die der Kunde benötigt.

Wenn Sie verschiedene Fahrradmodelle zur Konfiguration anbieten, kann sich der Kunde auf der Startseite zum Beispiel das Modell – Hollandrad oder Mountainbike? – aussuchen.

In beiden Fällen hat der Kunde eine persönliche Wahl getroffen, wodurch er das Gefühl hat, das seine Wünsche genau erfüllt werden. Trotzdem wurde ihm am Anfang offen gelassen, für welchen Teil Ihrer Produktpalette er sich entscheidet. So haben Sie ihm beispielsweise gezeigt, dass sie sowohl Hollandräder als auch Mountainbikes anbieten.

Um diese Information zu vermitteln, müssen Sie ihm nicht sofort alle Mountainbikes in sämtlichen Farben und Ausführungen zeigen! Das können Sie immer noch machen, wenn der Kunde sich für die Konfiguration eines solchen Rads entschieden hat. Auf der ersten Seite reicht die Information, dass Sie diese Modelle anbieten, zunächst aus! Sparen Sie sich die Kategorie „Neue Montainbikes“ – vergleichbar mit der bunten Kategorie „Jeans Trends“ – also!

Sie geben Ihren Kunden immer eine „Entweder – Oder“-Auswahl: So kann er grundsätzlich alles sehen, was sie anbieten. Er bekommt die Details – z.B. die Farbvariationen für das Hollandrad – aber nur angezeigt, wenn er es will.

Übersichtlich und deshalb ideal für mobile Darstellungen

Dieser Auswahlprozess ist deutlich übersichtlicher als der klassische Onlineshop. Deshalb lässt sich der Konfigurator auch gut an mobile Endgeräte anpassen.

Diese Anpassung ist bei uns inklusive. Wir konzipieren unsere Oberflächen so, dass jedes Element auch mobil funktioniert. Das heißt:

  • Es gibt keine Mouse-Over-Effekte.
  • Touch- und Swipe-Gesten werden den Erwartungen des Kunden entsprechend eingesetzt.
  • Kleine Displays und die vertikale Ausrichtung werden mit durchdachten Oberflächen unterstützt.
  • Bilder werden auf mobile Größen heruntergesetzt.

Das Kauferlebnis: Der Kunde wird kreativ

Mit einem Konfigurator stellt sich Ihr Kunde sein persönliches Wunschprodukt zusammen. Er nimmt Ihr Angebot daher viel aufmerksamer und aktiver wahr. Aus dem klassischen Auswahl-Bestellprozess wird ein kreativer Schaffungsprozess.

Am Ende steht ein fertiges Produkt, dass sich der Kunde selbst gestaltet hat. Sie haben den Kunden nicht nur abgeholt und durch einen Prozess geführt, sondern auch mit seinem Wunschergebnis abschließen lassen.

Überforderte Kunden, lange Ladezeiten und unübersichtliche Phantasiekategorien gehören jetzt der Vergangenheit an. Sie müssen die Startseite nicht mehr dazu nutzen, um auf den ersten Blick all Ihre Produkte zu präsentieren. Mit dem Konfigurator zeigen Sie dem Kunden Schritt für Schritt die gesamte Auswahl. Und er merkt es noch nicht mal, weil er sich in einem kreativen, aktiven Prozess sein Wunschprodukt konfiguriert – für ihn ein richtiges Kauferlebnis!

Sie haben noch Fragen oder möchten mehr zu dem Thema wissen?

Sie haben einen Onlineshop und denken über eine Konfiguratorlösung nach? Gerne schauen wir uns Ihre Internetseite und Ihre Produkte an und erarbeiten gemeinsam ein Konzept, um für Ihre Kunden das ideale Kauferlebnis zu schaffen.

Schreiben Sie uns über unser Kontaktformular oder rufen Sie an: +49 (0)231 / 58 69 58 – 0

Wir freuen uns auf Ihre Vorstellungen!

 

© rawpixel/pixabay

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