mobiles Arbeiten bei ObjectCode

Mobiles Arbeiten: Kollegen schätzen Flexibilität & Freiraum bei ObjectCode

Küchentisch, Co-Working-Büro, Campingplatz: Die Zukunft der Arbeit ist mobil. Die Corona-Pandemie hat klassische Arbeitsmodelle auf den Kopf gestellt. 36 Prozent der Beschäftigten waren aufgrund der COVID-19-Pandemie zwischen August 2020 und Februar 2021 immer noch oder wieder im Home-Office.1 Bei uns, der ObjectCode GmbH, sieht es nicht anders aus. Vor der Pandemie konnten unseren Mitarbeiter bereits flexibel ihre Arbeitszeiten einteilen. Doch Corona hat uns gezeigt, es geht auch ohne feste Präsenztage im Büro. 

Mobiles Arbeiten vs. nine-to-five

Für uns ist es nicht wichtig, wer als Erster das Büro betritt – für uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter Arbeitszeit und ihre Work-Life-Balance aufrechterhalten können. Was hilft es uns, wenn ein Mitarbeiter morgens im Berufsverkehr-Stress eine Anreise von 60 Minuten (ohne Stau) absolviert und völlig abgehetzt ins Büro stürmt. Warum kann er nicht in Ruhe seine Kinder zur Kita bringen und zur vereinbarten Zeit sich mit seinen Kollegen remote austauschen? Oder die eingeplante Jogging-Runde um den Wohnblock absolvieren, bevor es ins digitale Meeting geht? 

„Ich arbeite sehr gerne selbstorganisiert und zeitlich flexibel. Das klassische Modell 9-to-5 war für mich eher kontraproduktiv. Die Freiheit, von Überall arbeiten zu können, ist für mich persönlich ein großer Gewinn.“  

Viktoria – Projektmanagerin bei ObjectCode

Die Entscheidung entstand im Team 

Nicht nur große Unternehmen setzen mittlerweile auf eine Weiterführung des mobilen, flexibleren Arbeitens, sondern auch wir!  „In einer Abstimmung, konnten unsere Kollegen die favorisierten Präsenztage im Büro angeben. Das Ergebnis: viele von ihnen möchten ab sofort nur noch ein bis zwei Tage die Woche vor Ort im Office arbeiten“, erklärt Jörg Viola, Geschäftsführer bei ObjectCode. „Die Einschränkungen durch Corona und die dadurch eingeführte Homeoffice-Pflicht, hat uns gezeigt, dass eine 40 Stunden-Woche im Büro nicht zeitgemäß ist. Das mobile Arbeiten erweitert den Arbeitsort für unsere Kollegen.“   

„Durch den hohen Homeoffice-Anteil bleibt mehr Zeit für die Familie.“ 

Martin – 3D-Softwareentwickler bei ObjectCode

Was heißt mobiles Arbeiten für uns? 

Für jeden im Team ist der Arbeitsort freigestellt – Zuhause, Ferienwohnung, Co-Working Space oder die Büroräume in Lünen.  

Davon profitieren nicht nur die Kollegen mit Familien, sondern auch unsere reiselustigen OC´ler. So konnte unsere Projektleiterin Viktoria bereits neue Impulse aus einem Co-Working Space auf Teneriffa mitnehmen.  

Da uns bereits in der Homeoffice-Pflicht bewusstwurde, dass das mobile Arbeiten ein Modell für uns sind wird, konnten wir neue Mitarbeiter deutschlandweit für uns gewinnen. Almin, ein neuer Kollege wohnhaft in Süddeutschland, arbeitet u.a. mit den Dortmunder Kollegen zusammen. Und zwar ziemlich erfolgreich. 

Die Büroräume in Lünen werden von den Teams bei Bedarf gebucht – wie ein Co-Working Space, ausgerüstet mit dem jeweils gleichen Inventar. 

Einer für alle – alle für einen: der mobile Arbeitsplatz  

Wer ins Büro kommt, findet also einen voll ausgestatteten Arbeitsplatz vor, den er oder sie genauso wieder verlässt, wie er angetroffen wurde. Die Bürofläche wurde insgesamt halbiert und komplett auf die neue Arbeitssituation angepasst. Der klassische Besprechungsraum wurde in ein Büro mit vier Arbeitsplätzen umgebaut. Ein weiterer positiver Effekt – alle Altlasten (kaputte Hardware, alte Broschüren, Staubfänger…) konnten frei nach dem Marie Kondo Motto “Macht mich das glücklich?” entsorgt werden. 

Wir vertrauen unseren Kollegen 

Flexible Arbeitszeiten wurden bei uns schon immer großgeschrieben. Unsere Kollegen arbeiten selbstorganisiert und pflichtbewusst – egal ob Nachteule oder Frühaufsteher. Das mobile Arbeiten ist ein Vertrauensbeweis in unsere Mitarbeiter – wir wissen, dass Aufgaben zu vereinbarten Terminen erledigt werden.  

„Anfahrts- und Abfahrtszeiten fallen weg, dadurch kann ich mir die Arbeitszeit sehr gut einteilen. Natürlich in Rücksprache mit Kollegen und Kunden.“ 

Dennis – Software-Entwickler bei ObjectCode

Mobiles Arbeiten – Anleitung für ein erfolgreiches Miteinander 

Eine Richtschnur für das neue Arbeiten wurde ebenfalls gemeinsam entwickelt. Schließlich sollen das Gemeinschaftsgefühl und der Austausch (fachlich und menschlich), auch über das mobile Arbeiten hinaus, gestärkt werden.

Wir sind weiterhin das ObjectCode-Team – mit all unseren Kollegen. 

Unser „How-To“ zum mobilen Arbeiten bei ObjectCode

  1. Die Geschäftsführung und alle Mitarbeitenden sind immer ansprechbar (natürlich außerhalb von Urlaub- / Elternzeit und regulärem Feierabend)
  1. Meetings finden hauptsächlich über Teams statt 
  1. Remote-First: Wir arbeiten mobil, das Büro kann bei Bedarf genutzt werden 
  1. Vertrauensvolle und hilfreiche Zusammenarbeit im Team und übergreifend 
  1. Zeiterfassung aller Tätigkeiten 
  1. „DevCafé“: wöchentliche Kurzvorträge über technische Themen  
  1. ObjectCode-Meeting findet monatlich via Remote-Meeting statt, alle Kollegen berichten 
  1. Hackathon findet jährlich statt, Thema wird im Team festgelegt 
  1. Zweimal jährlich trifft sich das ganze Team (Restaurant, Aktivität, Weihnachtsmarkt…)
1. Hackathon 2018
Außenansicht: unserer „Co-Working-Space Räume“

Das war unser Einblick in unser “mobiles Arbeiten”. Direkt Lust bekommen, bei uns anzufangen? Wir suchen Softwareentwickler*innen. Gerne per Mail an personal@objectcode.de


1 Quelle: https://www.dgb.de/arbeitsmarkt-zahl-des-monats/++co++9c186f84-de3b-11eb-bbff-001a4a160123; l


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