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Möbelmarkt Deutschland: Wie tickt der Möbelkäufer?

Der Kunde ist König. Ein anspruchsvoller König. Und er wird seine Ansprüche durchsetzen können, denn das Werben um den deutschen Möbelkäufer wird härter. Die „Trendstudie Möbel 2018“ für Händler und Hersteller der Möbelbranche gibt Tipps, wie der Möbelmarkt Deutschland das Potential des Online-Handels ausschöpfen kann.

Während der Gesamtumsatz 2017 im Möbelmarkt Deutschland nach etlichen starken Jahren wieder gefallen ist, wächst der Online-Handel stark. Für Möbelhändler wird es nun überlebenswichtig, die Wahrnehmbarkeit als Händler zu erhöhen und sich noch mehr an den Kundenwünschen zu orientieren. Doch was genau wünschen sich die Möbelkäufer und welche Handlungsfelder ergeben sich daraus für den Möbelhändler? Laut „Trendstudie Möbel 2018“ sind die unter anderem folgende Herausforderungen:

  • Online-Präsenz. Wenn nicht schon geschehen, müssen sich Möbelhändler eine ordentliche Online-Präsenz aufbauen. Wer online nicht gefunden wird, verliert erhebliches Umsatzpotenzial.
  • Produktdaten. Hochwertige Bilder und vollständige Produktdaten beeinflussen die Kaufentscheidung immens.
  • Konfiguratoren. Sie gehören zu den Hoffnungsträgern für den Möbelmarkt Deutschland. Der Möbelkäufer will kein Produkt von der Stange, sondern ein individuelles Möbelstück.

Optik spielt die wichtigste Rolle

Für knapp 70 % der Trendstudie-Probanden spielt die Optik beim Möbelkauf eine wichtigste Rolle, gefolgt von der Qualität (67 %) und der Funktionalität (65 %). Das unterstreicht, wie wichtig eine optimale und maximale realistische Darstellung des Produktes ist: Bilder erhöhen die Kaufbereitschaft!

Ein Schrank ist kein Pulli

Mehr als die Hälfte der Befragten (65 %) möchten ihr Möbelstück individualisieren. Konfiguratoren bieten dem Möbelmarkt Deutschland dafür die optimale Lösung. Selbstständig von zuhause aus und 24 Stunden täglich können Möbelkäufer ihr Wunschprodukt konfigurieren. Sie bekommen einen Überblick über die Kombinationsmöglichkeiten, über Farben, Materialien, Dekore und vieles mehr. Spielerisch kommt der potentielle Möbelkäufer seinem Traumprodukt näher und näher. Eine maximal realistische Produktdarstellung erleichtert die Kaufentscheidung. Denn im Gegensatz zu Kleidungsstücken kann etwa ein Schrank nicht mal eben bestellt, ins Wohnzimmer gestellt und bei nicht Gefallen wieder zurückgesendet werden.

Konfiguratoren schließen den stationären Handel keineswegs aus. Möbelanbieter Zurbrüggen nutzt etwa Tablets im Gespräch mit Möbelkäufern, um gemeinsam im Konfigurator ein Möbelstück zusammenzustellen.

Die Studie

Für die „Trendstudie Möbel 2018“ haben das Möbel- und Einrichtungsportal moebel.de und die Digitalagentur hmmh AG über 1.000 Personen zwischen 18 und 59 Jahren befragt. Der letzte Möbelkauf der Probanden lag maximal drei Jahre zurück. Ziel war es, Antworten auf die Fragen zu finden: Wie sollen Möbelhändler auf die Marktdynamik reagieren? In welche Themen müssen sie investieren? Welche Trends dürfen nicht aus den Augen verloren werden?

Nutzen Sie das Trendprodukt Konfigurator, um im sich im Möbelmarkt Deutschland zu behaupten. Wir beraten Sie gern!

Bettina GoettlerMöbelmarkt Deutschland: Wie tickt der Möbelkäufer?
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