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Optimale Produktfotos für den Onlineshop

Um dem Endkunden einen Artikel in möglichst vielen Varianten zu visualisieren, ist ein Stapelkonfigurator die beste Lösung. Anstatt jede Variante mühsam einzeln abzufotografieren, werden die Bilderstapel rechnerisch erzeugt. In Folge wird die Menge der Bilder entzerrt, das Budget des Anbieters geschont und er bekommt optimale Produktfotos für den Onlineshop.

Kleidung, Möbel, Fenster, Trauringe – es gibt heutzutage von nahezu allen Produkten viele verschiedene Varianten, die der Endkunde auch verlangt. Er möchte die Wahl haben und im Idealfall ein ganz individuelles Produkt zusammenstellen. Die Herausforderung für den Anbieter: Wie präsentiere ich in meinem Onlineshop die verschiedenen Produktfotos? In den allersimpelsten Fällen reicht es, ein Produkt mehrmals abzufotografieren. Etwa ein T-Shirt, das es in mehreren Farben gibt. Oder man kann dasselbe Foto mehrmals verwenden, etwa bei einem USB-Stick, bei dem lediglich die Speicherkapazität variiert.
Schwieriger wird es beim Beispiel T-Shirt bereits dann, wenn ich als Händler das Kleidungsstück bereits anbieten will, dieses aber noch nicht auf Lager habe und demnach nicht mal eben mit der Kamera Produktfotos erstellen kann. Doch selbst wenn das Shirt bereits bei mir ist, wird es spätestens bei mehreren Farben zeit- und kostenintensiv, von jedem Artikel ein extra Produktfoto für den Onlineshop zu erstellen. Zudem wird die Rechenkapazität bei zu vielen Varianten schnell überschritten, da sich die Anzahl der Produktbilder prompt multipliziert.

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Die USB-Sticks unterscheiden sich nur in ihrer Speicherkapazität. Hier ist kein neues Produktbild notwendig.

Beispiel: Produktfotos eines T-Shirts für den Onlineshop

Ein Händler bietet ein T-Shirt in den Farben weiß, schwarz, grau, rot, gelb, blau, pink und grün an. Es gibt jeweils einen Rundhals-, einen U- und einen V-Ausschnitt. 8 (Farben) * 3 (Ausschnitte) = 24 Fotos. Diese zugegeben recht schmale Auswahl bräuchte bereits 24 verschiedene Produktbilder. Und dabei sind nicht einmal verschiedene Größen einberechnet. Der Unterscheid zwischen den Größen 36 und 38 mag optisch vielleicht nicht ins Gewicht fallen. Doch ein Shirt in 36 sieht anders aus als etwa eines in 48, es sind immerhin sieben Größen Unterscheid.

Rechnen wir also weiter: 24 * 7 (Größen) = 168 Fotos! Um dem Endkunden das Kleidungsstück optimal zu präsentieren, muss es entweder einem echten Menschen oder einer Puppe angezogen werden. Auch der Arbeitsaufwand ist also enorm.

Produktbilder erstellen (lassen) ist ein Muss

Die Anzahl der Onlineshops ist ebenso groß und wie die Ansprüche des Endkunden. Wenn er einen Artikel nicht anhand hervorragender Produktfotos im Onlineshop begutachten oder konfigurieren kann, wechselt er schnell zu einem anderen Shop.

Als Händler muss ich also Produktbilder erstellen. Dies brauche ich jedoch nicht selbst mühsam mit der Kamera tun. Die bessere Variante ist es, die Bilder rechnerisch erstellen zu lassen – von den Spezialisten von ObjectCode. Hier werden Produktbilder für den Onlineshop gerendert. Für die jeweiligen Konfigurationsabschnitte wird jeweils nur die entsprechende Bildebene getauscht, nie das gesamte Produktfoto.

Dies lässt sich gut am Beispiel einer Hauskonfiguration veranschaulichen. Das Haus wird in mehrere Bereiche zerlegt, um optimale Produktbilder für den Onlineshop zu generieren:

  • Es stehen mehrere Haustypen zur Auswahl, der Kunde wählt eine Grundform
  • In den nächsten Schritten wird jeweils nur eine Ebene getauscht. Wählt der Nutzer schwarze Dachziegel, ändern sich in der Ansicht nur die Dachziegel. Wählt der Nutzer eine graue Regenrinne, wird nur die Ebene der Rinne getauscht. Es muss nie das gesamte Produktbild neu erstellt werden. Die Bilder sind unabhängig voneinander und das Haus kann Stück für Stück konfiguriert werden.
  • Die Zahl der Produktfotos reduziert sich enorm. Beispiel einer Auswahl, die sich nur auf Haustyp, Dach und Klinker beschränkt: 7 (Grundformen Haus) * 3 (Dachziegel) = 21 Bilder. Plus 7 (Grundformen Haus) * 12 (Klinker) = 84 Bilder. Insgesamt müsste ich also knapp Hundert Produktbilder erstellen. Rechne ich alle Varianten hinzu, komme ich auf Millionen Produktfotos für den Onlineshop. Mit Realfotografie ist das nicht umsetzbar. Indem die Bilder rechnerisch generiert und jeweils nur eine Ebene getauscht wird, reduziert sich die Bildmenge auf etwa 1.000 Produktfotos für den Onlineshop.
  • Eine reduzierte Bildmenge spart dem Anbieter bares Geld. Jedes gerenderte Bild ist mit Kosten verbunden. Daher macht es einen gewaltigen Unterscheid, ob ich 1.000 Bilder erstellen lasse oder eine Million.

Wie viel Geld genau Sie sparen können, indem Sie Ihren Kunden optimale Produktfotos im Onlineshop präsentieren, besprechen wir gern persönlich mit Ihnen. Lassen Sie sich gleich heute noch unverbindlich beraten! Wir freuen uns auf Sie!

Bettina GoettlerOptimale Produktfotos für den Onlineshop
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