Self-Design mit dem Konfigurator Objectcode GmbH

Self-Design mit dem Konfigurator: individuell im Trend

Ein schönes, gut designtes Zuhause ist heutzutage vielen Menschen wichtig. Die Inspiration dafür kommt häufig aus dem Internet. Unter Hashtags wie #Interior, #design oder #homelifestyle präsentieren viele Nutzer ihre privaten Einrichtungen sogar in den sozialen Netzwerken und wollen dabei aus der Masse herausstechen. Ländergrenzen sind dafür egal, die Bilder verbreiten sich weltweit. Dadurch setzen sich beispielweise Einrichtungstrends aus den USA immer schneller auch bei uns durch. Doch noch fragt der Kunde sich oft, wie er die internationalen Inspirationen aus dem Netz für sein eigenes Zuhause umsetzen kann. Wie lässt sich das Gesehene schnell und kostengünstig auf die eigenen vier Wände übertragen? Genau hier setzt das Self-Design mit dem Konfigurator an.

Der Einfluss moderner Lebensmodelle

Die aktuellen Trends der Möbelbranche werden immer stärker von allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt. Beispielweise wirken sich die Entwicklung neuer Technologien und das Streben nach Selbstverwirklichung auch auf das Konsumverhalten der Kunden beim Möbelkauf aus. Wie PwC in seiner Studie „Die deutsche Möbelbranche – Struktur, Trends und Herausforderungen“ feststellt, handelt es sich vor allem bei den Wünschen nach Differenzierung, individueller Gestaltung und der Erfüllung hoher Qualitätsansprüche – Letzteres zum Beispiel durch nachhaltige Produkte – um allgemeine Entwicklungen, die aber im Speziellen auch in der Möbelbranche als Trend zu bemerken sind.

Hintergrund: Der heutige Wohnungsmarkt

Die Möbelbranche ist konjunkturabhängig. So profitiert sie schon seit Jahren von einem niedrigen Zinsniveau und einem wachsenden Immobilienmarkt. Nicht nur Eigenheime sind gefragt wie nie, auch die Anzahl der Mietwohnungen ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Dabei nimmt auch die Anzahl der Ein-Personen-Haushalte weiter zu. Für die Möbelbranche eine weitere Möglichkeit zur Umsatzsteigerung. So profitieren beispielweise besonders Küchenhersteller von der Entwicklung hin zu vielen Einzel-Wohnungen.

Die Einrichtung zählt

Egal ob der Wohnraum gekauft oder gemietet ist: Die Menschen wünschen sich Möbel, die sich ihren individuellen Bedürfnissen anpassen. Die eigenen vier Wände sollen optimal genutzt werden und trotzdem den Wohlfühl-Faktor haben. Schränke nach Maß, individuell designte Tische und Polstermöbel in der Wunschfarbe entsprechen genau diesen Vorgaben. Denn heutzutage möchte sich der Kunde als Individuum definieren – auch durch seine Einrichtung. Gleichzeitig wächst das grüne Bewusstsein. Die Möbel sollen langjährig halten, nachhaltig sein und dauerhaft gefallen. Anders gesagt: Während Möbelstücke früher schnell mal ersetzt wurden, wenn man sich „satt gesehen“ hatte, sollen die Möbel heutzutage funktional, zeitlos und trotzdem stylisch sein. Dafür ist der Kunde gerne auch bereit, mehr Geld auszugeben.

Das Internet als Inspiration

Ihre Inspiration holen sich die Kunden zudem inzwischen aus dem Internet und nicht mehr aus dem Katalog. Nicht nur weil die Auswahl und Vorschläge viel zahlreicher sind, sondern vor allem weil die Inspiration selbst anregender ist. Das Sofa wird nicht mehr vor einer einfachen Fotowand präsentiert, sondern in einem durchdesignten Raum gezeigt. Zudem kann man sich verschiedene Stile genau anschauen. Sei es Skandinavisch, Vintage oder Bohemian – zu jeder Richtung wird man zahlreiche Anregungen von professionellen Verkäufern oder auch Privatleuten finden.

Doch dadurch stehen teure Importe aus anderen Ländern in direkter Konkurrenz zum deutschen Möbelmarkt. Gibt es ein gefundenes Stück in Deutschland nicht, ist der Kaufanreiz aus dem Ausland groß. Schließlich ist das Risiko gering, dass noch jemand aus dem Bekanntenkreis genau diesen Eyecatcher besitzt.

Self-Design mit dem Konfigurator als (Gegen)Trend

Dass Sie Kunden an ausländische Verkäufer verlieren, können Sie durch Self-Design-Angebote verhindern. Denn noch besser als den ausländischen Eyecatcher zu besitzen, ist es für den Kunden, eine eigene Kreation – angelehnt an die Inspiration – zu entwerfen.

Dank dem Self-Design mit dem Konfigurator kann der Kunde seine eigenen Ideen verwirklichen und die Gestaltung des Möbelstücks seinem Wohnraum anpassen. Erfahrungen zeigen, dass die Kunden nicht nur Spaß an der eigenen Gestaltung haben und die Kreativität schätzen. Sie bauen auch eine höhere Bindung zum fertigen Stück auf. Dadurch werden die zuvor genannten Trends – funktional, zeitlos und trotzdem stylisch – automatisch erfüllt:

  1. Der Kunde designt etwas nach seinem Geschmack, es wird ihm also langfristig (vielleicht sogar zeitlos) gefallen.
  2. Gleichzeitig kann er die Maße und die Ausstattung seinen Bedürfnissen anpassen, was den Anspruch der Funktionalität erfüllt.
  3. Den Stil bestimmt der Kunde vollständig selbst. Er kann Farbe und Muster seiner vorhandenen Einrichtung anpassen und sein ganz persönliches Wunschprodukt erstellen.

Online liegen die Chancen und Risiken der Möbelbranche

PwC macht in seiner Studie „Die deutsche Möbelbranche – Struktur, Trends und Herausforderungen“ deutlich, das die Zukunft der Möbelbranche im Onlinebusiness liegt. Wie in allen Bereichen des alltäglichen Lebens, lässt sich auch hier das Internet nicht ausschließen. Doch für die Möbelindustrie gibt es nicht nur Risiken durch die Konkurrenz, sondern auch neue Chancen – die es zu nutzen gilt.

Risiken

In anderen Konsumbranchen ist der Onlineeinkauf bereits ein fester Bestandteil des Alltags. Noch hinkt die Möbelindustrie dieser Entwicklung hinterher, doch Onlineshops für Möbel und Dekorationen, wie zum Beispiel home24 und westwing, machen dem stationären Handel bereits Konkurrenz. Es lässt sich nicht mehr abwenden, dass sich auch beim Möbelkauf – wie bei so vielen anderen Branchen auch – der Umsatz vom stationären Handel ins Internet verschiebt. Digital wächst gleichzeitig die Anzahl der Konkurrenten, weshalb Unternehmen sich mit neuen Konzepten behaupten müssen.

Zusätzlich wird durch das Internet auch der ausländische Markt zum Kontrahenten. Die Inspiration holen sich die Menschen heutzutage aus sozialen Netzwerken und von anderen internationalen Plattformen. Schnell ist da auch mit einem Klick das passende Möbelstück aus dem Ausland bestellt, wenn es den eigenen Wunsch nach Individualität erfüllt.

Chancen

Doch der Onlinevertrieb bietet auch noch großes Wachstumspotential, vor allem für kleine Anbieter. Denn der Markt ist noch nicht so deutlich unter großen Anbietern aufgeteilt wie der stationäre Handel. Und auch allgemeine Wohntrends spielen dieser Entwicklung in die Karten: Der Wunsch nach Individualität ist stark und Self-Design mit dem Konfigurator mehr als nur Trend. Die Menschen mögen die eigene Gestaltung eines Möbelstücks und sind stolz auf das Ergebnis. Deshalb wird ein individuelles, am Konfigurator gestaltetes Produkt einem klassischen Massenprodukt gerne vorgezogen. Zudem entfallen der Weg in das Möbelgeschäft und der Zeitaufwand für die Produktauswahl. Stattdessen wird selbst designend und das gefällt den Konsumenten. Es gefällt ihnen so gut, dass sie dafür sogar bereit sind mehr zu bezahlen.

Self-Design mit dem Konfigurator macht aus Risiken Chancen

Individueller als die eigene Gestaltung mithilfe eines Konfigurators geht es nicht. Gleichzeitig sind Versandkosten für Möbel aus dem Ausland hoch und eine Retoure schwierig. Das Self-Design mit dem Konfigurator kann also mit der internationalen Konkurrenz mehr als nur mithalten.

Und auch gegen die inländischen Kontrahenten kann man sich damit behaupten, denn die eigene Gestaltung macht Spaß und erweckt Stolz. Kunden präsentieren ihre Einzelstücke gerne. Und bekanntermaßen sind zufriedene Kundenstimmen die beste Werbung für das Unternehmen und das Produkt.

Zu guter Letzt kann man sich online sogar gegen bekannte Marken dank Self-Design mit dem Konfigurator behaupten:

Das eigene Möbelstück, das die Wünsche nach Qualität, Individualität und Zeitlosigkeit erfüllt, wird jedem Produkt aus der Massenproduktion vorgezogen.

© rawpixel/pixabay

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