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Der Konfigurator als Marketingtool

Deutsche Unternehmen investieren zwischen 4 und 15 Prozent ihres Umsatzes in Marketing. Für Kleinstunternehmer kommen rund 500 Euro pro Monat zusammen, bei Mittelständlern schlagen schon mehr als 900 Euro jeden Monat fürs Marketing zu Buche. Ein Konfigurator kann diese Kosten minimieren. Wie, lesen Sie hier.

Jeder kennt zwar den Begriff Marketing, doch nicht Jeder weiß, was genau Marketing eigentlich ist. Daher definieren wir zunächst kurz, was Marketing bedeutet: Es ist per Definition Absatzwirtschaft, eine operative Technik zur Beeinflussung der Kaufbereitschaft. Die zentralen Aufgaben und Ziele des Marketings sind:

  • Produkte vermarkten, zum Verkauf anbieten
  • Käufer vom Haben-wollen überzeugen
  • den Umsatz erhöhen
  • bestimmte Zielgruppen erreichen

Richtig angewandtes Marketing erleichtert Geschäftsprozesse und ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Überleben in einem harten Wettbewerb. Das klingt nach einem hohen personellen und finanziellen Aufwand – und ist es in der Regel auch. Deutsche Unternehmen investieren zwischen 4 und 15 Prozent ihres Umsatzes in Marketing. Je kleiner das Unternehmen, desto höher ist der Anteil an Marketingkosten! Beispiele für Marketingbudgets gemessen am Anteil des Umsatzes:

  • Red Bull: 30%
  • Henkel: 25%
  • Zalando: 12%
  • Nike: 10-15%

 

So viel zahlen Mittelständler für Marketing

Deutsche Kleinstunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern geben im Schnitt 6.000 Eurp pro Jahr (500 Euro im Monat) für Marketingmaßnahmen aus. Das entspricht etwa 4,8 Prozent am Gesamtumsatz. Mittlere Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern lassen sich ihr Marketing 11.000 Euro pro Jahr (mehr als 900 Euro pro Monat) kosten.

 

Der Konfigurator übernimmt das Marketing

Ein Konfigurator spart Marketingkosten, denn er übernimmt automatisch einen Teil der klassischen Aufgaben des Marketings. Er kann zum Beispiel

  • die Kaufbereitschaft positiv beeinflussen

Ein Konfigurator bietet maximale Individualität. Der Nutzer kann sein Produkt bis ins Detail personalisieren, indem er selbst plant. Er kann die Maße bestimmen, die Farbe, Materialien und/oder Bestandteile. Für das Segment Möbel trifft der Konfigurator genau ins Schwarze: Eine Möbel-Studie von PwC ergab, dass die Deutschen ihre Möbel hochwertig im Design und der Qualität mögen, individuell und am besten selbst entworfen. Heißt also: Je individueller, desto mehr steigt die Kaufbereitschaft. Und damit erfüllt der Konfigurator eins der klassischen Marketing-Ziele.
Zudem beeinflusst die Kostenkontrolle die Kaufbereitschaft positiv. Der Kunde sieht jederzeit, wie viel sein konfiguriertes Produkt kostet. Ein böses Erwachen am Ende des Planungsvorgangs gibt es garantiert nicht. Der Kunde bekommt genau das, was er möchte. Der Konfigurator kann auch nahezu im Alleingang

  • Produkte vermarkten

Das geschieht entweder durch sogenannte Produktbundles. Das sind Produkte, die als „andere Kunden kauften auch“ oder „passend dazu“ angezeigt werden. Oder der Konfigurator schlägt dem Nutzer eine höherwertige Ausstattung vor, was für den Verkäufer eine höhere Marge bedeutet. Wer möchte, kann dem Konfigurator erlauben, ein fertiges Produkt in sozialen Netzwerken zu teilen. Und das bedeutet kostenlose Werbung. Die Kosten für Werbung und Marketing dagegen können in astronomische Höhen schnellen.

Was genau der Kunde haben will, findet der Konfigurator anhand von Tracking heraus. Auf Basis dieser Ergebnisse kann der Einzelhändler dann sein

  • Angebot an die Zielgruppe anpassen

und gleichzeitig die Ergebnisse für die eigene Marktforschung nutzen. Die Kunden wählen besonders oft die Farbe rot beim Stiefel mit Absatz? Dann bietet es sich an, mehrere Rottöne in die Auswahl aufzunehmen. Mit virtueller Fotografie findet der Händler heraus, was Kunden wünschen – ohne dabei ein finanzielles Risiko einzugehen. Mit einem Konfigurator finden Sie heraus, ob der Kunde ein Produkt oder eine bestimmte Ausführung davon möchte, ohne diese Variante bereits auf Lager zu haben. Setzen Sie zusätzlich Darstellungsformen in 3D ein oder sogar Virtual Reality, erzeugt das einen großen

  • Haben-Wollen-Effekt

Last but not least wird der Konfigurator

  • Geschäftsprozesse erleichtern und Personalkosten sparen

Ein Konfigurator ist selbsterklärend und kinderleicht, weil intuitiv zu bedienen. Erklärvideos, Hinweise und Tipps können ein komplettes Beratungsgespräch ersetzen. Fehlplanungen sind außerdem unmöglich, weil unmögliche Konfigurationen erst gar nicht durchführbar sind.

Wenn auch Sie Ihre Ausgaben für Marketingmaßnahmen mit Hilfe eines Konfigurators reduzieren wollen, sind wir der richtige Ansprechpartner. Kontaktieren Sie uns gern, damit wir Ihnen noch weitere Vorteile eines Konfigurators aufzeigen können.

 

 

(c)Merakist/unslpash

Bettina GoettlerDer Konfigurator als Marketingtool
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