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Spot on Ruhr – Mittelstand trifft Kreativwirtschaft

Bochum – Mittwoch – 31.08.2016 – Jahrhunderthaus!

Die Wirschaftsförderung metropoleruhr GmbH lud zum digitalen Austausch ein. 6 digitale Unternehmen erhielten in 8 Minuten die Möglichkeit, Lösungen für Wirtschaft und Industrie zu präsentieren.

Ganz schön knackig, da musste man schnell auf den Punkt kommen. Und trotz der direkten Zeit im Nacken wurde auch dieses erfolgreich gemeistert.

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Jahrhunderthaus Bochum

Es war wirklich erstaunlich, welche digitale Unternehmen im Ruhrgebiet sitzen. Bei den 8 Minuten Vorträgen standen u.a. die Schöpfer der animierten 3D-Paybackpunkte auf der Bühne sowie die Spieleentwickler des damaligen Moorhuhns.

Die Einblicke in die Verzahnung der digitalen Kreativwirtschaft mit dem Mittelstand waren sehr interessant. Aufschlussreich war auch, dass ein Kühldisplay eines Kühltankes für Milch direkt für drei unterschiedliche

Zielgruppe gleichermaßen ausgerichtet sein muss, damit alle genau wissen, ob die Milch ausreichend gekühlt ist.

Selbst das Best-Practice-Beispiel WILKA bewies, dass kreative Instrumente den wirtschaftlichen Erfolg steigern.

Und nicht nur die Speaker konnten überzeugen – auch das Jahrhunderthaus als Eventlocation war optimal ausgewählt.

Industriecharme und Exponate aus dem Bergbau gaben der ganzen Veranstaltung das gewisse Extra.

Die Unternehmen des Abends:

KRENKO – Kreative Engineering Konzepte in 3D

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Exponate aus vergangenen Tagen

Dirk Rautenberg (Geschäftsführer von KRENKO) ist eigentlich gelernter Maschinenbauer und setzt sein Knowhow gezielt in 3D-Animation für die Industrie ein. Für Spot on Ruhr hat er einen seiner treuesten Kunden mitgebracht und direkt mit Herrn Volker Mann (Leiter Produktmanagament) von WILKA Schließtechnik GmbH gezeigt, wie 3D-Animationen Schließsysteme für den Kunden begreifbar machen. Aber auch für Techniker kann im Falle einer Reparatur eine 3D-Animation sehr hilfreich sein. Für die Erschließung internationaler Märkte dienen detaillierte 3D-Animationen als sprachneutrales Kommunikationsmittel.

m2p entertainment GmbH – Digitale Messespiele

Björn Kaufmann (CEO von m2p entertainment GmbH) vertreibt die Langeweile am öden Messestand, an denen nur Flyer und kalter Kaffee angeboten werden. Wer auf einer Messe ist, muss eins machen: auffallen. Digitale Messespiele helfen dabei, Aufmerksamkeit zu generieren und schneller mit Kunden in Kontakt zu treten. Ein Messespiele sollte einfach zu erklären sein, in unterschiedlichen Sprachen funktionieren und kurzweilig sein. Besonders beliebt sind Quiz-Spiele bestückt mit Allgemein- sowie Unnützem-Wissen.

Wissen Sie zum Beispiel, welchen Lichtschutzfaktor Nutella hat? (Auflösung am Ende des Beitrags).

 

ObjectCode GmbH – Wie Konfiguratoren effektiv die Stückzahl1-Wertschöpfungskette unterstützen

Dr. Bernd-Christoph Schwede (Geschäftsführer von ObjectCode) stellte anhand von unseren Kundenbeispielen vor, wie die Stückzahl1 optimal per Konfigurator vermarktet wird.

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Vortrag: Vertrieb & Marketing zur Stückzahl-1vermarktet wird.

Logistik, Vertrieb und das Marketing profitieren von dieser Lösung gleichermaßen. Mit interaktiven Einblicken und Videos wurde schnell klar, dass die 3D-Visualisierung sowie das individuelle Zusammenbauen von Produkten einfach digital abgebildet werden kann. Die Zeit der begrenzten Produktkataloge, handschriftlichen Ergänzungen und persönlichem Nachfassen beim Kunden gehören immer mehr der Vergangenheit an. Der Kunde begreift sein Produkt bereits online – als 3D-Visualisierung.

ixdp – Interface-Design für den entscheidenden Wettbewerbsvorteil

David Stier (Inhaber von ixdp) erklärte uns, warum die Kuh ein durchdachtes Interface-Design benötigt. Also nicht direkt die Kuh, sondern der Fahrer des Milchtransporters. Schließlich achten Landwirt, Fahrer und Servicetechniker gemeinsam auf die richtige Kühltemperatur. Die Kühlkette darf ja nicht unterbrochen werden. Damit alle drei Zielgruppen genau wissen, welche Zahlen für sie wichtig sind, wird das Interface (Display) auf alle drei Stationen abgestimmt. Und wer als Unternehmen benutzerfreundliche Displays anbietet, der ist dem Wettbewerb einen Schritt voraus.

Puppeteers GmbH – Wie virtuelle Charaktere Ihren Markenauftritt prägen

Martin Becker (Geschäftsführer der Puppeteers GmbH)  stellte uns den Agenten 008 vor. Für den Motoradhelm-Hersteller Schubarth wurde ein 3D-Animationsfilm produziert, der die klaren Vorteile des Helms zeigen. 3D-Animationen funktionieren als Werbe- und Imagefilme oder auch für die interne Unternehmenskommunikation. Aber schauen Sie selbst:

 

Centigrade GmbH – Augmented und Virtual Reality Technologie im Kontext industrieller Anlagen

Dr. Jörg Niesenhaus (Head of Gamification bei Centigrade GmbH) machte uns klar: Wir sollten jetzt und in Zukunft Maschinen nutzen und nicht bedienen. Gerade in der Industrie können bei Produktions- und Logistikabläufen wichtige Stellschrauben z. b. mit einer Virtual Reality-Brille erfasst, analysiert und verbessert werden. Die Visualisierung solcher Arbeitsschritte hilft, effiziente Lösungen zu ermitteln. Ein zukunftsweisendes Thema für die Industrie.

Atino GmbH – Gibt es dafür keine App? – Potenziale der App-Technologie für den Mittelstand

Dirk Wieczorek (Geschäftsführer der Atino GmbH) unterstützt Unternehmen, die für ihr Marketing und ihre Kommunikation auf eine mobile Präsenz setzen. Die Stadtwerke Bochum haben z. B. den Kundenbereich in einer App abgebildet. Über diese App ist es auch für den Nutzer möglich, Bonuspunkte und Vergünstigungen bei Partnerunternehmen zu erhalten und einzulösen. Sehr sinnvoll, da das Smartphone bei jedem Einkauf in der Tasche ist und sofort eingesetzt wird. Ein hoher Mehrwert für den Stadtwerke-Kunden und großer Vorteil für die Stadtwerke Bochum.

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Kreativer Austausch an unserem Arbeitstisch

Unser Fazit: Ja – das Ruhrgebiet strotzt nur so von digitalen Kreativunternehmen. Und wir sind stolz, ein Teil davon zu sein. Spot on Ruhr hat uns gezeigt, dass viele Unternehmen aus der Wirtschaft und Industrie bereits auf das digitale Pferd setzen. Jedoch fehlt noch vielen Unternehmen der kreative Impuls, den sie hoffentlich an diesem Abend erhalten haben. Auch die interessanten Gespräche an den Arbeitstischen haben gezeigt, dass manche Unternehmen erst noch auf die digitale Tuchfühlung gehen müssen. Ganz zwanglos – ganz unverbindlich. Wir denken, Spot on Ruhr hat sein Ziel erreicht und wir werden die nächste Runde 2017 gerne wieder mitgestalten.

Übrigens: Nutella hat Lichtschutzfaktor 10 😉

 

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Julia ManasterniSpot on Ruhr – Mittelstand trifft Kreativwirtschaft
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