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Tortenkonfigurator: In wenigen Schritten zur Traumtorte

Mit dem Tortenkonfigurator zur Traumtorte: Torten sind lecker und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Zu unzähligen Anlässen werden diese Köstlichkeiten als Geschenk, Überraschung oder einfach als Leckerei präsentiert. Glück hat, wer eine gute Konditorei kennt und dort eine Torte entsprechend seinen Wünschen bestellen kann. Wie sieht es aber für diejenigen aus, die auf dem Land leben oder einfach nur eine normale Bäckerei vorhanden ist?

Die müssen entweder auf eine Torte verzichten oder sie nutzen die Vorteile des Internets und bestellen die Torte online.
So weit, so gut. Kann sie dann trotzdem individuell gestaltet werden? Ja – wenn der entsprechende Händler einen Tortenkonfigurator nutzt. Doch was ist das?

Wie funktioniert ein Tortenkonfigurator?

Ein Tortenkonfigurator basiert immer auf einer Grundform. Anhand dieser Grundform können alle weiteren Konfigurationen vorgenommen werden. Am Anfang steht die Wahl des Anlasses, für den die Torte gedacht ist. Ist es eine Geburtstagstorte, eine Hochzeitstorte, eine Torte zum Jubiläum, zum Abschied, Kauf eines Autos, etc. Die Auswahlmöglichkeiten sind enorm.
Wurde der Anlass mit der entsprechenden Dekoration gewählt, geht es zur Auswahl der Tortengröße. Von der Minitorte bis hin zur Riesentorte ist alles drin. Mit einem Klick steht die Tortengröße fest. Je nach Größe der Torte, ändert sich auch die Gewichtsangabe der Leckerei.
Nun geht es an die Füllung. Hier war der Tortenhersteller clever. Soll die Torte per Post verschickt werden, bietet er eine andere Auswahl der Füllung an als beim Abholen der Köstlichkeit. Ganz am Schluss steht der Dekotext. Die Torte kann nun in den Warenkorb gelegt und bestellt werden. Einziges Manko sind die vorgegebenen Dekorationen, aber diese sind oft so ansprechend, dass sie für jeden Geschmack etwas findet.

Wie lässt sich ein Tortenkonfigurator programmieren?

Ein Tortenkonfigurator gehört zu den einfacheren Varianten. Umständliche Programmierungen sind nicht notwendig. Es muss lediglich eine Auswahl der Anlässe, der Größe, der Füllung und des Dekotextes. Mehr ist nicht notwendig. Da der Endpreis erst am Ende der Bestellung erscheint, kann er bei der Programmierung des Konfigurators vernachlässigt werden.
Hier genügt die Verwendung eines Basiskonfigurators. An diesem müssen nur noch die Anpassungen wie Größe, Art der Füllung, Dekotext und Art des Anlasses angepasst werden.

Lassen sich neue Produkte einbinden?

Sortimente ändern sich. Das wirkt sich natürlich auch auf den Konfigurator aus. Das Einbinden von Produkten, die neu ins Sortiment aufgenommen werden, ist kein Problem und lässt sich ganz einfach vornehmen. Da die Benutzeroberfläche ähnlich wie eine Excel-Tabelle aussieht und auch bearbeitet wird, können selbst Laien im Backend des Konfigurators Änderungen an den Produkten, Preisen, Bildern, etc. vornehmen. Programmierungen sind nicht notwendig.

Wie werden Konfiguratoren eingebunden?

Konfiguratoren werden auf verschiedene Arten eingebunden. Es gibt insgesamt vier Möglichkeiten, um den Konfigurator einzubinden: Neuer Tab, iFrame, Plugin oder JavaScript. Mit JavaScript wird der Konfigurator als interaktives Element auf der Webseite dargestellt.
Wird der Konfigurator über einen neuen Tab eingefügt, wird er über einen Button auf der Webseite mit dieser verknüpft. Beim Anklicken des Buttons wird der Konfigurator in einem neuen Browser gestartet.
Bei einer IFRAME-Einbindung erfolgt die Einbindung des Konfigurators per Einbettung in den Online-Shop bzw. Webseite. Er hat in diesem Fall einen festen Platz.
Am einfachsten ist die Integration des Konfigurators per Plugin. Diese werden über die Schnittstellen der Webseite eingebunden.

Diese Kosten kommen auf Sie zu

Ein Konfigurator wird nur einmal programmiert, d. h. diese Kosten fallen nur einmal an. Welche Kosten anfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Gängige Faktoren sind die Art der Bilder, die eingebunden werden, der Programmierungsaufwand, individuelle Anpassungen, die Integration von Videos oder virtuellen Beratern oder die Erstellung von Prototypen.
Auch die Art der Integration spielt in die Kosten rein. Muss eine Schnittstelle erst geschaffen werden, schlägt sich das auf die Kosten nieder. Existiert bereits eine solche Schnittstelle, entfallen diese Kosten.
Weitere Kosten entstehen für die Lizenzen, Hosting, Wartung und Weiterentwicklungen. Hier liegen die Kosten zwischen 10.000 Euro und 100.00 Euro. Ein unverbindliches Angebot gibt konkreten Aufschluss über die Kosten, die entstehen können.

Sie haben noch Fragen zur Programmierung oder Einbindung eines Konfigurators in Ihr Websystem? Lassen Sie sich zu Ihrem Projekt beraten. Gern stehen wir für Sie bereit. Kontaktieren Sie uns noch heute und gehen Sie den Schritt in Richtung Digitalisierung. Sie erreichen uns über unser Kontaktformular oder über das Telefon unter der Rufnummer +49 (0)231 / 58 69 58 – 0.

DianaTortenkonfigurator: In wenigen Schritten zur Traumtorte
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