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Bessere Produktbilder: Wie Sie Möbel online verkaufen

Die Zeiten, in denen der Möbelmarkt das Internet ignorieren konnte, sind vorbei. Die Kunden sind auf der Suche nach individuellen und langlebigen Möbeln. Da die Inspiration dafür häufig aus den sozialen Medien kommt, ist auch der Kauf über den Onlineshop reizvoller als früher.  Doch die Ware muss überzeugen. Das funktioniert online nur über hochwertige und originalgetreue Produktbilder! Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie bessere Produktbilder nutzen, um Ihren eigenen Onlineabsatz zu pushen! Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Bildstrategien, um Ihre Möbel online gut zu verkaufen.

Die Kunden wollen online kaufen

In der Vergangenheit ging das Thema „Onlineshopping“ an der Möbelbranche vorbei. Die Kunden wollten sich die Produkte lieber ansehen und das Material fühlen, weshalb viele Jahre lang der Besuch im Möbelhaus vorgezogen wurde. Gründe dafür gab es viele:

  1. Möbel sind teurer als Anziehsachen oder Bücher. Deshalb fällt die Kaufentscheidung schwer. Vor allem, wenn die Ware online mit eher schlechten Produktbildern angepriesen wird.
  2. Bisher fehlte vielen Kunden das Gefühl für das Produkt, wenn sie sich die Möbel am PC angesehen haben. Wie sieht die Farbe wirklich aus? Wie fühlt sich das Material an? Diese Fragen waren bisher nicht eindeutig zu beantworten.
  3. Der Versand und die Rückgabe haben in der Vergangenheit viele Kunden abgeschreckt.

Doch Individualität liegt im Trend und viele Kunden sind auf der Suche nach Einzelstücken oder Möbeln nach Maß.

Der Markt ist noch nicht aufgeteilt

Auch wenn es bereits einige Big Player im Onlinehandel gibt – wie zum Beispiel home24 oder wayfair – ist der Markt noch nicht übersättigt. Online können auch kleinere Schreinereien oder Designer noch punkten. Vor allem, wenn sie den Kunden die Möglichkeit geben, individuelle und schöne Möbel zu erstehen. Abseits der Massenware birgt der Onlinehandel noch viel Potential.

Bessere Produktbilder steigern den Umsatz

Heutzutage ist die Möbelbranche einer der schnellsten wachsenden Onlinemärkte. Ein Grund dafür: Bessere Produktbilder präsentieren die Möbelstücke nicht nur ansprechender, sondern auch realistischer. Das lässt nicht nur vor dem Kauf die Zweifel beim Kunden sinken, sondern sorgt auch für weniger Retouren.

Wir zeigen Ihnen, welche Strategien Sie für bessere Produktbilder nutzen können. Einen steigenden Onlineumsatz machen alle möglich!

1. Virtuelle Fotografie

Virtuelle Fotografie bezeichnet die Möglichkeit, bessere Produktbilder am PC zu erstellen. Die Ware wird also nicht wie früher abfotografiert, sondern mit Hilfe einer Software fotografisch dargestellt. Ein großer Vorteil dabei ist, dass das Produkt noch nicht fertig produziert sein muss, um die Produktbilder zu erstellen.

2. Augmented Reality

Augmented Reality ist ein Begriff, der vor allem in der Spielebranche immer wieder auftaucht. Doch auch Möbelstücke lassen sich mit dieser Technik ideal verkaufen. Beispielsweise können sich Kunden eine App auf ihr Smartphone laden, um damit Möbel an ihren zukünftigen Standort erscheinen lassen. Dafür muss nur die Kamera des Geräts auf die entsprechende Stelle im Raum gehalten und das Möbelstück aus dem Onlinekatalog ausgewählt werden.

Augmented Reality Konfigurator der ObjectCodeGmbH

3. Interaktives 3D

Interaktives 3D nutzen wir zum Beispiel bei unserem Produktkonfigurator. Hier können die Kunden ein 3D-Modell ihrer Möbelgestaltung betrachten. Die Darstellung ist nicht nur sehr originalgetreu, sondern lässt sich auch von allen Seiten betrachten. Der Nutzer des Konfigurators kann das Möbelstück beispielsweise drehen oder zoomen.

Stuhl-Konfigurator der ObjectCode GmbH

Bessere Produktbilder dank Produktkonfigurator

Heutzutage nutzen viele Verkäufer vor allem 2D-Abbildungen, um ihre Produkte online darzustellen. Bei der Beschaffenheit des Materials müssen die Kunden dann meist trotzdem noch hoffen, dass die Realität ihrer Vorstellung entspricht. In der 3D-Visualisierung des Konfigurators lassen sich jedoch auch Materialien sehr realistisch darstellen.

Schrank-Konfigurator der ObjectCode GmbH

Doch nicht nur deshalb empfehlen wir für bessere Produktbilder auf interaktives 3D zu setzen. Wenn Sie Ihre Produktbilder mit dem Computer gestalten,

  1. arbeiten Sie kostengünstig,
  2. unabhängig von der Fertigstellung des Produkts
  3. und sehr originalgetreu.

Zudem kann der Kunde bei seiner Gestaltung unendlich viele Varianten durchspielen. Die zahlreichen Möglichkeiten lassen sich gar nicht mit Hilfe von 2D-Abbildungen darstellen.

Hübsch anzusehen ist es auch noch

Und selbstverständlich sehen die Produktbilder sehr hochwertig aus! Sie überzeugen die Kunden nebenbei durch eine moderne und ansprechende Optik, bei der abfotografierte Produkte nicht mithalten können.

Sie interessieren sich für bessere Produktbilder und möchten wissen, wie man Ihre Möbel online verkaufen kann? Dann nehmen Sie Kontakt auf und wir zeigen Ihnen die Lösungen!

(c) StartupStockPhotos/pixabay

(c) AndSus – Fotolia.com

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