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Der Konfigurator Baukasten: Grundlage für hohe Qualität & schnelle Umsetzung

Normalerweise ist die Entwicklung eines Konfigurators ein Softwareprojekt bei dem tausende Detailfragen zu klären sind. Doch mit uns läuft die Entwicklung Ihres Konfigurators anders ab – einfacher und schneller. Wir haben die nötige Softwarebasis schon fertig, so dass die zahlreichen Fragen zur Grundausstattung wegfallen. Sie können sich das Ganze wie einen Konfigurator Baukasten vorstellen, aus dem Sie sich Ihren individuellen Konfigurator zusammenstellen.

Mit uns ist die Entwicklung des Konfigurators also kein aufwendiges Softwareentwicklungs-, sondern ein Anpassungsprojekt. Wie unser Baukasten funktioniert und wieso wir Ihnen dadurch zugleich eine hohe Qualität und eine schnelle Umsetzung garantieren können, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.

Unser Konfigurator Baukasten

Unsere jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Produktkonfiguratoren haben wir in einer Konfigurator-Plattform gebündelt, die Grundlage für alle unsere Arbeiten ist. Sie wurde durch zahlreiche Projekte aufgebaut und weiter entwickelt. Heutzutage liegt eine ausgereifte Standardsoftware vor, die wir nur noch gemeinsam an Ihr Produkt anpassen müssen.

Was am Konfigurator ist Standard und was ist Anpassung?

Wenn Sie eine Konfigurator Software komplett neu entwickeln – ohne auf einen Baukasten zurückzugreifen –, kommen viele technische Detailfragen auf Sie zu. Alles wird speziell für Sie programmiert. Das bringt nicht nur viel Zeitaufwand, Kosten und Feinabstimmung mit sich, sondern verlangt auch, dass Sie sich in die IT-Themen einarbeiten. Denn im Austausch mit der beauftragten IT-Firma müssen Sie Ihre Anforderungen genau benennen können.

Hintergrund: Normalerweise wird nur umgesetzt, was Sie vorher in einem Konzept detailliert angefordert haben. Das heißt, wenn Ihnen bei der Konfigurator-Entwicklung erst in der Testphase ein Manko auffällt, kostet die Integration der neuen Anforderungen extra. Damit das nicht vorkommt, sind gute IT-Kenntnisse Grundvoraussetzung, um die Ansprüche korrekt formulieren zu können und keine bösen Überraschungen zu erleben.

Aber nicht mit uns!

Beispiel

Wenn Sie sich einen Konfigurator wünschen, der auch auf mobilen Endgeräten fehlerfrei läuft, führt das häufig zu Problemen in der Testphase. Zum einen muss die richtige Funktionsweise sowohl auf Tablets und Smartphones mit unterschiedlichen Betriebssystemen getestet werden, was sehr zeitaufwendig ist. Zum anderen kommt es dabei häufig zu nachträglichen Anpassungswünschen, die vorher nicht eingeplante Extrakosten verursachen.

Bei uns gehört es zum Standard, dass sich der Konfigurator an mobile Endgeräte anpasst. Dieser potentielle Zeit- und Kostenfresser fällt bei uns daher weg.

Die Anforderungen an den Konfigurator

Damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, über welche Anforderungen Sie sich vorab Gedanken machen müssen, möchten wir kurz auf mögliche Aspekte eingehen. Denn hinter der intuitiven und übersichtlichen Oberfläche eines Konfigurators stecken komplexe und durchdachte Fragestellungen.

Sie sollten sich beispielsweise fragen, welche Gestaltungsmöglichkeiten Ihr Produkt bietet:

  • Was soll der Kunde selbst gestalten und auswählen können?
  • Welche Farbvariationen und -kombinationen sind möglich?
  • Gibt es einzelne Komponenten, die sich gegenseitig ausschließen?

Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Fahrradreifen nicht in bestimmten Zollgrößen verfügbar und deshalb nicht mit jedem Rahmen kombinierbar sind.

Außerdem sollten Sie sich auch Gedanken über den Kaufprozess machen:

  • Soll der Kunde ein fertiges Produkt kaufen können, obwohl einzelne Komponenten nicht auf Lager sind? Oder wollen Sie lange Lieferzeiten vermeiden, in dem nur das konfiguriert werden kann, was auch verfügbar ist?
  • Soll der Kunde die Möglichkeit haben, eine PDF der fertigen Gestaltung zu erzeugen?
  • Wenn ja, wie soll die PDF erzeugt werden und welche Informationen sollen enthalten sein?
  • Welche Zahlmöglichkeiten möchten Sie ihm anbieten?
  • Kann er sich registrieren, um seine Gestaltung zu speichern und später zu kaufen?

Zu guter Letzt muss man sich mit der Verwaltung des Konfigurators auseinandersetzen:

  • Welche Schnittstellen sind nötig?
  • Soll der Konfigurator auf eine Website oder in einen Onlineshop integriert werden?
  • Wie sollen die Produktdaten gepflegt werden?

Wir sind unkompliziert – dank unseres Baukastens

Für den Einsatz unserer Standardsoftware müssen Sie über gewisse Fragen nicht mehr nachdenken, weil wir Ihnen die Arbeit schon abgenommen haben. Wir wissen außerdem, welche Fragen wir Ihnen stellen müssen, damit Sie am Ende Ihr Wunschprodukt erhalten. Das IT-Lexikon können Sie also getrost im Schrank stehen lassen.

Die Standardsoftware

Beispielweise gehören folgende – heutzutage wichtige – Komponenten automatisch zu Ihrem Konfigurator:

  1. Hochwertige Produktdarstellungen – auch in 3D
  2. Eine einfache Integration in Ihren vorhandenen Internetauftritt
  3. Die Unterstützung mobiler Endgeräte
  4. Die Anbindung an Social Media Kanäle
  5. Mächtige und flexible Datenverwaltung im Backend
  6. Anbindung Google Analytics
  7. Augmented Reality
  8. Mehrsprachigkeit
  9. Flexible Preisberechnung, wodurch der Kunde bei jeder Änderung sofort den neuen, korrekten Preis angezeigt bekommt.
  10. Erzeugung einer PDF mit Bildern, Stücklisten und Preisen für Ihren Vertrieb oder den Kunden.

und vieles mehr…

Sie müssen also keine Antworten mehr auf Fragen finden, wie z.B.:

  • Wollen wir den Kunden die Möglichkeit geben, Ihre Produkte in den sozialen Medien zu teilen?
  • Kaufen unsere Kunden vom PC zuhause oder doch eher mobil ein?
  • Welche technische Infrastruktur muss ich aufbauen, damit der Konfigurator auf meiner Internetseite oder in meinem Onlineshop funktioniert?

Hinweis:

Wenn Sie sich noch stärker für das Thema Technik interessieren, finden Sie in diesen Artikel detaillierte Informationen.

  1. Anbindung an den Onlineshop
  2. Anbindung an eine Website
  3. Wie Sie den Konfigurator bei Ihrem Zwischenhändler einsetzen
  4. Unser Technik FAQ

Anpassung inklusive

Wir schneidern die Elemente unseres Konfigurator Baukasten selbstverständlich auf Ihr Produkt zu. Beispielweise passen wir die Oberfläche und Daten individuell an. Deshalb keine Sorge: Ihr Konfigurator wird nicht wie ein Produkt „von der Stange“ aussehen.

Uns ist beispielsweise wichtig, dass die Benutzerführung intuitiv ist. Schließlich soll der Kunde den Konfigurator sofort bedienen können und nicht erst eine Anleitung lesen müssen. Das bringt automatisch mit sich, dass wir die Oberflächen an die jeweiligen Auswahlmöglichkeiten anpassen.

Auch unsere sogenannten dynamischen Regeln passen wir Ihrem Produkt an. Diese sorgen dafür, dass der Kunde sich nur Produkte kaufen kann, die Sie auch anbieten. Wenn es zum Beispiel das Kinderfahrrad in Ihrem Konfigurator nicht in rot gibt, verhindert die Regel, dass der Kunde sich in der Kategorie „Kinderfahrrad“ die Farbe Rot aussuchen kann. Welche dieser Regeln bei Ihrem Konfigurator Sinn machen, besprechen wir vorab bei der Konzepterstellung.

Sie möchten mehr?

Wenn Sie direkt von einer umfangreichen Lösung träumen, können wir selbstverständlich speziell für Ihr Unternehmen weitere Extras programmieren. Beispielweise können wir den Konfigurator an Ihre internen Schnittstellen anpassen. Vielleicht interessieren Sie sich für eine Anbindung an Ihr Warenwirtschaftssystem, damit sich dieses mit dem Konfigurator über Lagerbestände austauschen kann? Der Vorteil dabei ist beispielweise, dass der Konfigurator die Lagermengen kennt und ausverkaufte Produkte – sofern Sie das wünschen – nicht mehr anbietet.

Solche Anpassungen gehören nicht zu unserer Standardausstattung, lassen sich aber gemeinsam realisieren. Äußern Sie entsprechende Wünsche einfach im Gespräch mit uns und zusammen überlegen wir mögliche Lösungen!

Schnelle Umsetzung, schnell am Markt

Da der Konfigurator Baukasten lediglich auf Ihr Produkt zugeschnitten wird, ermöglicht unsere Software eine schnelle Marktreife. Nachdem wir von Ihnen alle benötigten Informationen haben und Ihre Wünsche kennen, können wir sofort die nötigen Anpassungen vornehmen. Die lange Vorlaufzeit, in der Sie eigentlich detailliert die Programmierungsanforderungen festlegen müssen, entfällt.

Die schrittweise Einführung

Wir empfehlen Ihnen zudem die schrittweise Einführung des Konfigurators. Das heißt, dass wir nicht direkt den allumfassenden, riesigen Konfigurator aufbauen, sondern erst mit einer kleineren, aber sinnvollen und vor allem fehlerfreien Variante anfangen.

Das Prinzip dahinter nennt sich Lean Startup Methode. An den Markt geht der Konfigurator, der alle Komponenten beinhaltet, die Ihnen wichtig sind. Diese können so zunächst am Kunden getestet werden,  bevor wir sie gemeinsam tiefergehend ausbauen. Der Vorteil dabei: Sie sammeln echte Erfahrungen und können daraus Ideen für die Weiterentwicklung ziehen. Und Sie vermeiden Fehlinvestitionen: Features, die beim Kunden gar nicht so gefragt sind wie erwartet, wurden vorab nicht teuer entwickelt. Stattdessen können Sie dank des Kundenfeedbacks andere Teilbereiche des Konfigurators – die Sie vorher vielleicht nicht im Blick hatten – ausbauen.

Die Softwarebasis bildet den ersten marktreifen Konfigurator ab

In den meisten Fällen bildet unsere Standardsoftware schon Ihre speziellen Wünsche an den Prototypen ab. Eine aufwendige Programmierung von Zusatzanforderungen entfällt häufig. Die Entwicklung des ersten Konfigurators, der an den Markt geht, um Kundenfeedback zu sammeln, ist daher kostengünstig.

Kommt Zeit, kommen Features

Neue Elemente, wie zum Beispiel zusätzliche Auswahlmöglichkeiten für den Kunden oder eine neue Schnittstelle, werden nach und nach hinzugefügt. Sind diese wiederum eingebaut und am Kunden getestet, kann man erneut über Weiterentwicklungen nachdenken.

Das ganze Projekt läuft daher iterativ – also sich ständig wiederholend – ab. Wir sehen uns deshalb nicht nur als Dienstleister, sondern als Ihr langfristiger Partner!

Hohe Qualität

Gleichzeitig können wir mit unserem Konfigurator Baukasten eine hohe Qualität garantieren. Die Softwarebasis wurde inzwischen über Jahre getestet und weiter entwickelt. „Kinderkrankheiten“, die bei der kompletten Neu-Programmierung eines Konfigurators auftreten können, sind bei uns schon kuriert. Sie müssen die Entwicklung der Basis nicht bezahlen und vor allem nicht zeitintensiv testen. Unsere Konfiguratoren sind deshalb nicht nur schnell am Markt und kostengünstiger, sondern garantieren auch eine Qualität, die Ihre Endkunden zufrieden stellt. Das verringert zusätzlich das Risiko von Fehlinvestitionen.

Sie möchten mehr über den Konfigurator Baukasten wissen?

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen zur Verfügung – rufen Sie uns einfach an +49 (0)231 5869580, oder schicken Sie uns eine Mail an info@objectcode.de!

 

(c) fotogestoeber/Fotolia

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